Zur aktuellen Diskussion rund um die Beschilderung ©

des Jakobswegs durch das Weinviertel möchten wir aus der Sicht der Interessensgemeinschaft gerne die Diskussion noch bereichern:

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Nachdem es europaweit unterschiedliche Zugänge zum Layout, Farbe, Größe und Aussehen der Hinweisschilder gibt haben wir uns nach vielen Zurufen und Expertengesprächen für folgende Vorgangsweisen entschieden:
+ Die Muschel als Symbol (als LOGO) zu verwenden ist wichtig - die Muschel zeigt: "Du bist auf dem Jakobsweg unterwegs"
+ Die gelben Pfeile dienen der Orientierung - jeder (auch derjenige, der das Muschelsymbol noch nicht kennt) kann sich sehr leicht zurechtfinden.
+ Zusätzlich haben wir noch Banderolen gemacht, die in Städten einfach durch das Muschelsymbol auf den Weg hinweisen.
+ Als "Logo" verwenden wir die jetzt schon sehr weit verbreitete stilistisch als Grafik dargestellte Muschel in dem eu-blaufarbenen Ton. Den Schriftzug haben wir vom Verein österr. Jakobswege übernommen und uns auch hier der neuen einheitlichen Linie angeschlossen. Wir wollen damit das Ziel unterstützen, dass die österr. Jakobswegabschnitte auch nach außen gemeinsam auftreten und die internationalen Pilger/innen sich durch die österr. Bundesländer leicht zurückfinden. Auch bei der Gestaltung der Homepage haben wir dieses Anliegen verfolgt. Wer heute die Seiten vom Jakobsweg Weinviertel, Jakobsweg Steiermark oder dem Verein österr. Jakobswege anklickt, wird die Ähnlichkeit erkennen.

Wir haben damit rund 800 Wegmarkierungen an Jakobsweg von Drasenhofen bis Krems gesetzt. Wohlgemerkt: nicht 800 große gelbe Hinweisschilder sondern unterschiedliche in der oben beschriebenen Weise Markierungen am Weg (Hinweisschilder, kleine Tafeln, Muschelbandarolen).

Hier ein paar Beispiele aus dem Internet zum Thema "Beschilderung" aus ganz Österreich:
+ Jakobswege in Süddeutschland - unterschiedliche Muschelsymbole, aber Pfeile: Link zu den Seiten von Wolfgang Meyer Muschel als Symbol
+ Jakobsweg Abschnitt in Tirol - Beschilderung (Muschelsymbol und Pfeil)

Und hier willkürlich ein paar Bilder, damit Sie sich selbst eine Meinung bilden können ....

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Wir bitten die Kolleg/innen (Fotografen der Bilder) um Verständnis, dass wir nicht überall zitieren. Aber unter Google Bilder findet man viele viele viele Beispiele ....

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Der Hinweis aus Salzburg .. und Tirol

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(red)

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