am Dienstag, 10. August, 9:00 Uhr:
Lic.theol Detlef Hecking, Luzern / Wer ist Jesus von Nazareth, der Christus?
am Mittwoch, 11. August, 9:00 Uhr:
MMag. Sr. Faustyna A. Kądzielawa SFCC, Wien / das Christusbild in der ostkirchlichen Ikonographie (Assistentin bei Prof. Prokschi, Uni Wien)
Die Referentin musste leider aus persönlichen Gründen kurzfristig absagen. Wir freuen uns mit Frau Mag. Katharina Strobl (Theologin, AHS-Lehrerin und Mitglied der diözesanen Kommission für ökumenische Fragen) einen guten Ersatz gefunden zu haben.
am Donnerstag, 12. August, 9:00 Uhr:
Drin. Veronika Prüller-Jagenteufel / Die Auferstehung Jesu - aktuell für unser heutiges Leben?!
am Freitag, 13. August, 9:00 Uhr:
Provinzoberin Sr. Brigitte Thalhammer SDS / Christus, der Salvator – die heilende salvatorianische Spiritualität der SDS Gemeinschaften
am Samstag, 14. August, 9:00 Uhr:
Mag. Anton Kalkbrenner / Jesus, der Jude - jüdische Wurzeln
Anschließend nun ein paar Hintergrundinformationen zu den Referent/innen:
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Lic. Theol. Detlef Hecking, Lehrbeauftragter für Neues Testament am Religionspädagogischen Institut Luzern. Bekannt wurde Detlef Hecking im Weinviertel durch sein Referat 2009 bei den Theologischen Sommertagen in Grossenzersdorf - siehe onlineVortrag
Mehr zu ihm im Internet auf: UNI Luzern
Zu seinem Vortrag schreibt er:
Jesus von Nazareth – Christus des Glaubens
Wer war Jesus von Nazareth? Wie ist es von der Begegnung mit Jesus, einem konkreten, leibhaftigen Menschen, zum Glauben an Jesus, den Messias, den Herrn gekommen? Der erste Vortrag des diesjährigen Glaubensweges nimmt mit auf eine historische und geistliche Spurensuche in antiken Texten und in der Bibel. Die Evangeliumsverkündigung der ersten Christinnen und Christen wird so für unser Leben und unseren Glauben heute lebendig.
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Studium der Katholischen Fachtheologie an der Universität Wien, Diplomarbeit: Wider eine Gottvergessenheit. Theologie und Praxis des Jesusgebetes in den "Aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers".
Studium der Selbständigen Religionspädagogik an der Kath.-Theol. Fakultät der Univ. Wien.
Seit Dezember 2006: Assistentin in Ausbildung am Institut für Theologie und Geschichte des christlichen Ostens (Karenzvertretung Dr. Rappert)
Mehr zu ihr online auf: UNI Wien
Online mehr zum Buch auf stephanscom.at
Zu Ihrem Vortrag schreibt Veronika Prüller-Jagenteufel:
Im Vortrag möchte ich vor allem den Erzählungen von solchen Begegnungen nachspüren. Es sind Frauen wie Männer, die dem Auferstandenen begegnen, Ahnende wie Zweifler, Anhänger wie Gegner dieses Jesus und seiner Leute. Manche Erfahrungen sind beglückend, andere verstörend. Als biblische Geschichten sind sie reich an Bildern, die auch für uns heute wie Schlüssel Türen zum Glauben aufschließen können.
Im Workshop soll dann noch stärker der Zusammenklang der biblischen Geschichten mit dem eigenen Leben bedacht werden: Finden wir Verbindungslinien von diesen Erzählungen zu unserem Leben heute? Aus welchen Begegnungen lebt und wächst mein Glaube?
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Sr. Brigitte Thalhammer trat 1996 in den Orden ein und legte im Jahr 2000 ihre erste Profess ab. Sie bezeichnet sich als Quereinsteigerin.
Eine Frage, die sie jetzt als Leiterin besonders beschäftigt, lautet: "Wie können wir unser Charisma in der heutigen Zeit, in unserer aktuellen Situation leben?" Der Orden der Salvatorianerinnen wurde 1888 in Tivoli/Rom von P. Franziskus Jordan gegründet. "Wir sehen in Jesus Christus besonders den Salvator, den Heiland. Unsere Sorge gilt dem Heil des ganzen Menschen - und das in einer ganz großen Bandbreite", schildert Thalhammer.
Sr. Brigitte im Interview mit Thema Kirche Wien: online Thema Kirche
Mehr zu den Salvatorianer/innen im Internet unter: www.salvatorianerinnen.at
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Mag. Toni Kalbrenner ist Rererent des Katholischen Bildungswerkes Wien und seit Jahrzehnten in der theologischen Erwachsenenbildung. Er ist inzwischen zum "Stammreferenten" der Glaubenswege im Sommer geworden. Wir freuen uns, dass er auch heuer wieder dabei ist:
Online mehr zu "Fragen Sie den Theologen" - Toni Kalbrenner
Zu seinem Vortrag schreibt er:
Jesus der Jude – und das Jüdische im Christentum Dass Jesus Jude war und als solcher seinen Glauben gelebt hat, wird heute kaum mehr bestritten. Er lebte in einer jüdischen Familie, einem jüdischen Milieu und feierte die Feste als Angehöriger des jüdischen Volkes. In einem Vatikanischen Dokument fand ich den Satz: Jesus war Jude und ist es sein Leben lang geblieben…..ist er dann gar nicht Christ geworden? Und was heißt dann Jesus der Christus? In einer meiner ersten Bibelrunden vor ca. drei Jahrzehnten sagte ich noch mit großer Anspannung und in Erwartung eines Widerspruches: Jesus war Jude, Maria, seine Mutter, war Jüdin…und dann zeigte ein Herr auf und erklärte mit einer gewissen Bestimmtheit:“ …aber der Hl. Josef war schon katholisch!“ Was ist von dem jüdischen Jesus geblieben und wo ist Jüdisches noch im Katholischen erkennbar?
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Tagesstruktur / Glaubensweg im Bildungshaus Schloss Großrußbach
ab 7:00 Uhr Frühstück
8:30 Uhr Morgenlob (entweder Festsaal, Innenhof, im Freien od. Kapelle .)
9:00 Uhr Festvortrag im Festsaal (inkl. Anfragemöglichkeit / Verstehensfragen)
10:15 Uhr Pause
10:45 Uhr - 11:45 Uhr: Workshops
+ im Festsaal: Weiterdiskutieren mit der/dem Referent/in des Vortrags
+ im Barockzimmer oder Innenhof: Liedersingen
+ im Saal 1: Bibelkreatives Arbeiten mit Beate Wessely Wartmann
+ im Kaminzimmer: Bewegtes (Kreistänze)
11:45 Uhr Mittagsgebet (Festsaal oder Innenhof)
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Abfahrt in die Region mit Autobus
14:00 Uhr Pilgerweg in der Region
ca. 21:30 Uhr Rückkehr nach Großrußbach
Online Anmeldung - siehe www.bildungshaus.cc - oder per Mail an: bildungshaus@bildungshaus.cc oder telefonisch (8:00 - 12:00) unter 02263 6627.
(red)