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Friedrich Bauer

29.06.13

Ich hoffe meinen Eintrag liest jemand, welcher auch diesen an die zuständigen Stellen weiterleitet, da ich einige Vorschläge bei einer ev. Neuauflage des Buches habe:
So wie im Jakobswegweiser nach Falkenstein auf die Markierungen des Weitwanderweges verwiesen wird, sollte dies auch im Karnabrunner Wald erfolgen,da es hier durch den langen Wald zwar rot-weiß-rot oder grün-weiss-grün , jedoch keine Jakobsweg-markierung gibt. Ausserdem sollten hier die am Weg ca. 2m hohen Brennnessel einmal geschlägelt werden. Für die Überquerung eines kleinen Baches musste ich selbst Äste sammeln, Stiefeln hatte ich ja nicht dabei. Die Mitnahme von Gelsenschutz ist auch dringen zu empfehlen, ich habe derartige Invasionen noch nicht erlebt. Wenn in Königsbrunn das einzige Gasthaus 2 Wochen Betriebsurlaub hat, wäre super, wenn ein Ersatz dafür in der Nähe vorhanden wäre und nicht die Fahne Zimmer frei heraussen hängt. In Etsdorf bei Bäckerei und Kaffee Braun (Kaffee war zu) fehlt die Tafel, weshalb ich mich auch verlaufen habe. Sonst ein empfehlenswerter Weg.
Lg Bauer

2

Franz

28.08.12

Ich bin von Mikulov nach Mautern und retour gegangen und möchte einige Anregungen/Hinweise geben:

1. Mikulov: der Pilgerweg direkt an der Bundesstraße ist lebensgefährlich.

2. Poysdorf: unter der Kirchenstiege bei der Querstraße fehlt ein Wegweiser. Es ist nicht ersichtlich, ob man nach links oder rechts zur Bründlkirche gelangt oder den Durchgang nehmen muß.

3. Mistelbacher Wald: stellenweise durch Brennesseln schwer begehbar.

4. Karnabrunn: der Wald zwischen Karnabrunn und Michelberg ist stellenweise ebenfalls wegen Brennesseln schwer begehbar.

5. Leitzersdorf: zwischen Michelberg und Waschberg fehlen sichtbare Wegweiser. Derzeit sind Steine beschriftet, die im hohen Gras nicht gesehen werden können.

6. Kirchberg am Wagram: wichtige Wegweiser fehlen, vor allem bei Kreuzungen. Die vorhandenen Wegweiser sind sehr verwirrend. Der Wegweiser vor dem Friedhof zeigt z.B. den Weg in den Himmel ).

7. Krems-Stein: zwischen Friedhof/Weincollege bis Stein fehlen Wegweiser Richtung Zentrum. Ich mußte bei der Informationsstelle beim Steiner Tor nach dem Weg fragen.

8. Die Wegweiser von Mautern nach Mikulov fehlen komplett. Bei Kreuzungen findet man sich überhaupt nicht mehr zurecht, weil ich zwar gegen die Pfeilrichtung gegangen bin, bei der Kreuzung aber kein weiterer Pfeil angebracht ist, dass ich z.B. hier abbiegen müßte.

Danke für Ihre ausführlichen Rückmeldungen, die wir gerne an die Gemeinden bzw. den Tourismusverband weiterleiten. Es ist demnächst wieder eine Begehung geplant, die dann solche Rückmeldungen berücksichtigt und versucht, wesentliche Schwierigkeiten zu beheben. Leider gibt es auch immer wieder Vandalenakte, so sind in den letzten Wochen einige Wegweiser "verschwunden" ... Zu Punkt 8. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Weg - als Jakobsweg Richtung Spanien !! - nur in eine Richtung mit dem Ziel Santiago de Compostella markiert ist. Dadurch unterscheidet sich diese Art von Weg zu den herkömmlichen Wanderwegen ... (fk)

3

Sieglinde

03.10.11

Unterkünfte am Pilgerweg
Wir ( 4 Pilgerinnen) sind im September 2011 von Drasenhofen nach Krems gegangen.

Es war für uns eine wunderschöne Wanderung am Jakobsweg.

Einige Bemerkungen sind aber trotzdem notwendig:

Die Unterkunft in Jetzelsdorf Gasthaus Greil muss aus dem Verzeichnis gestrichen werden (diese Zimmer sind einfach eine Zumutung),

bei einigen Tagesmärschen ist uns passiert, dass wir weder offene Gasthauser noch Rastplätze zur Erholung fanden,

einige Kirchen die am Pilgerweg angeführt sind hatten die Türen versperrt zB. Starnwörth, Stetteldorf..

in Mautern ist man auf Pilger noch gar nicht vorbereitet dort gibts auch keinen Pilgerstempel,

in Fels am Wagram fanden wir in der Pension Eder eine Unterkunft dort wurden wir so richtig geneppt,

eine Empfehlung für Pilger: dort keinen Wein aus dem eigenen Weingarten und kein Mineralwasser bestellen ( die Preise entsprechen einem Luxushotel).

Wir hatten natürlich auch sehr positive Erlebnisse:

in Feuersbrunn wurden wir von Frau Ingrid sehr herzlich und persönlich begrüsst und auch wieder verabschiedet.

in Mistelbach haben wir im Gästehaus der Bäckerei Heindl genächtigt dort war alles wundervoll besonders das sehr reichhaltige Frühstück,

wir wurden überall nett begrüsst und behandelt, in einigen Weinkellern wurden wir eingeladen unseren Durst zu stillen--danke noch an diese Weinbauern.

Der Pilgerweg zeigt die schöne Landschaft besonders im Herbst.

4

Roman & Sabine Kerschbaumer

24.08.11

Die Eindrücke bleiben in ewiger Erinnerung.
Herzlichen Dank für die Aufnahme in die Gemeinschaft!
Familie Kerschbaumer

Heiligste Dreifaltigkeit!
Ursprung und Ziel meines Lebens.
Deiner unendlichen Barmherzigkeit überlasse ich meine Vergangenheit.
Deiner weisen und liebevollen Vorsehung weihe ich meine Gegenwart und Zukunft.
Gib, dass ich im Glauben an Dich, in der Hoffnung auf Dich und in der Liebe zu Dir
lebe und sterbe!
Amen

Setz großes Vertrauen in Menschen! Dann wird sich Großes ereignen!
Spruchweisheit

Roman & Sabine Kerschbaumer
Maria Taferl

http://www.talenteschmiede.at

5

KR P. Dr. Kazimierz Wiesyk SAC, Dechant

10.08.11

Große Freude erfüllt mein Herz, wenn ich an die beiden Tage des Weinviertler Glaubensweges 2011 im Dekanat Gänserndorf denke. So eine Kirche wünsche ich mir! Eine Kirche, die vertrauensvoll unterwegs ist und dadurch einladend wirkt. Eine Kirche, wo wir spürbar und echt Brüder und Schwester sind. Eine Kirche der Taten und nicht der oft leeren Worte. Eine Kirche des Gebetes, wo der Herr spürbar in unserer Mitte ist. Ja, eine Kirche des Herzens und nicht nur des Verstandes. Zu viel Herz in der Kirche hat nie geschadet, aber zu viel Verstand und Abgehobenheit brachte wohl viel Leid in der Kirchengeschichte. Lieber Herr Bischofsvikar, liebe Pilgerinnen und Pilger: weiter so! Möge uns gelingen, unserer geliebten und leidenden Kirche mehr Herzenswärme zu verleihen! Übrigens: Bei der Kollekte der Eröffnungsfestmesse in Schönkirchen am 8. August haben Sie 1.521,58 Euro gespendet. Dieses Geld wurde bereits für die hungernden Mütter und ihre Kinder in Somalia überwiesen: DANKE! Liebe Grüße!
KR P.Dr. Kazimierz Wiesyk SAC, Dechant im Dekanat Gänserndorf


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