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Maria Rabl
13.05.10
Danke, dass ihr eine Info mit den genauen Kilometerangaben auf der Seite veröffentlicht habt. Das ist für Pilger unverzichtbar. Mit km-Angaben, die den Anteil der jeweiligen Gemeinden am Jakobsweg Weinviertel abbilden, kann der Weitwanderer/Pilger nichts anfangen. Ich freue mich schon sehr auf die paar Tage am Weinviertler Jakobsweg.
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Margarethe Nikendei, Strasshof
28.04.10
Wir waren am 22. und 23. April von Mistelbach bis Stockeraus unterwegs. Nächtigung im Bildungshaus war sehr angenehm - Danke für die gute Bewirtung und freundliche Aufnahmen. Die Etappe von Großrußbach nach Stockerau ist leider anders als geplant verlaufen. Wir irrten lange - sehr lange / fast 4 Stunden - im Wald herum. Zum Glück fanden wir am Abend in Leitzersdorf den Jungbauern Christian mit seinem Opel, der uns nach Stockerau zum Zug gebracht hat! Danke, Christian!!!
Bitte an die Verantwortlichen: Im Waldstück muss die Markierung nachgebessert werden - wir waren sehr erschöpft, das Handy geht kaum ... zum Glück ist alles gut ausgegangen. Danke den hilfsbereiten Leitzersdorfern!
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Andreas und Maria Türk, Wien
16.04.10
Wir waren vom 06.04. bis 12.04.2010 auf dem Weinvierteler Jakobsweg (Nikolsburg – Melk) unterwegs.
Dabei sind wir am 14.04.2010 im BZ-Großrußbach eingetroffen und fotografiert worden.
Laut den aufliegenden Pilgerbüchern in den darauffolgenden Kirchen haben wir festgestellt, dass sich am Karfreitag der Pfarrer von Ravelsabach in Nikolsburg auf den Weg bis zur schweizerischen Grenze begeben hat.
Im Großen und Ganzen ist der Weg gut beschrieben, wobei jedoch immer wieder die Markierung von gelb auf rot/weiß/rot oder blau/weiß den österreichischen Fernwanderwegen wechselt. Eine gute Straßenkarte bzw. ein bisschen Pfadfindergeist schadet nicht.
Größere Durststrecken befinden sich zwischen Hüttendorf und Ernstbrunn sowie zwischen Stockerau und Königsbrunn, wobei in den genannten Fällen auch die Übernachtungsmöglichkeiten rar sind.
Verbesserungsvorschläge bei den Markierungen:
Nach Verlassen des Ortsgebietes von Hüttendorf, im Leiser Wald, Bereich Hochberg, haben wir aufgrund mangelhafter Markierung den Weg verloren und sind in weiterer Folge über einen, parallel zum Waldweg, etwas nördlich gelegenen Feldweg gegangen. (Ist bei schlechtem Wetter eine gute Ersatzroute!)
Nach Verlassen des Leiser Waldes und Überquerung der Landstraße Asparn/Z. – Garmanns führt der JW über einen Feldweg in Richtung Grafensulz. Etwa 1 km nach der Landstraße ist zwar an einer Wegkreuzung linksseitig an einer Hecke eine rot/weiß/rot Markierung angebracht, die jedoch in Richtung Grafensulz weist.
Tatsächlich sollt man an dieser Kreuzung nach rechts abbiegen um in Richtung Rosenberg zu gelangen. Hier fehlt auf jeden Fall eine gelbe bzw. rot/weiß/rote Markierung. Ortsunkundige landen in jenem Fall in Grafensulz.
Nach Verlassen des Ortsgebietes von Karnabrunn führt der Weg etwa 1,5 km entlang der Landstraße Richtung Niederhollabrunn und zweigt dann nach links (gelbe Markierung) in den Wald ab. Im Wald selbst darf man sich wieder auf die rot/weiß/rote Markierung verlassen, bis zu einer Kreuzung im Wald, wo man endgültig von allen Markierungen verlassen ist. Hier darf man selbst entscheiden, ob man nach rechts, links oder halblinks weiter geht.
Uns ist es jedenfalls mit einem Umweg in östliche Richtung gelungen den richtigen Weg mit der rot/weiß/roten Markeirung kurz vor der „Karlshütte zu finden.
Die zweite gelbe Markierung konnte erst am anderen Ende des Waldstückes ausgemacht werden. Diese war so hilfreich/geistreich am Waldrand aufgestellt, dass diese nur einfach den Weg aus den Wald hinaus wies oder vielleicht am ehesten Richtung Obergänserndorf.
Dieser Wegweiser wäre hilfreicher an der gegenüber liegenden Straßenseite anzubringen, um den weiteren Verlauf Richtung Höchberg leichter zu finden.
Eingeborene, welche die Gegend, wie ihre Westentasche kennen, benötigen vielleicht auch diese Markierungen nicht, da es für ihnen selbstverständlich ist den Weg so zu laufen. Speziell bei Gruppen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit der Teilnehmer wird das eine Herausforderung - vor allem dann, wenn der Führer diesen Abschnitt noch nicht gegangen ist.
Es wird ersucht die Verbesserungsvorschläge weiterzuleiten und vielen Dank für die Übermittlung der Fotos.
Mit freundlichen Grüßen
und einem BUEN CAMINO an alle PEREGRINOS
Andreas und Maria TÜRK
Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün , wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
THICH NHAT HANH
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Johannes Kleibel, Erzdiözese Wien
16.04.10
Sehr geehrte Frau Berthold!
Könnten Sie bitte nachfolgende Nachricht an die beiden Pilgerbegleiterinnen weiterleiten, Danke
Und vielen Dank noch für die sonstige Organisation.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Kleibel
Liebe Maria, liebe Beate!
Ein ganz herzliches Danke Schön für Eure Wegbegleitung und auch –führung, die zwei Tage haben echt gut getan.
Wann bietet Ihr das nächste (oder vorige) Weg-Teilstück an, von Mikulov / Heiliger Berg bis zum Buschberg zum Beispiel? Da wäre ich dann gerne wieder dabei!
Ganz liebe Grüße
Johannes
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FINANZKAMMER DER ERZDIÖZESE WIEN
Abteilung Buchhaltung und Pfarrfinanzen
Johannes Kleibel
Unser Kommentar dazu:
Wir planen bereits für das Frühjahr 2011 eine nächste Etappe von Mikulov zum Buschberg - Pilgerwanderungen werden laufend vom Bildungshaus angeboten - siehe http://www.bildungshaus.cc
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Wolfgang Rieder
27.02.10
Lieber Franz und alle, die Ihr bis jetzt mit viel Idealismus und Einsatz am Weinviertler Jakobusweg gewirkt habt...
Seit dem Jahr 1993, wo ich von Leon an den Pilgerweg zu Fuß gehen durfte, war es mir ein Anliegen, dass es eine Neubelebung dieses Pilgerweges von meiner Heimat aus geben würde ...
Es freut mich sehr, dass es Wirklichkeit geworden ist, den alten Pilgerweg nach Santiago de Compostella in Spanien wieder zu beleben...
Vis a vis von der Passionskapelle in Poysdorf hab ich vor kurzer Zeit das Sinnreichhaus erworben, um eine Herberge für Pilger zu ermöglichen,...
l.g. wolfgang r.
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