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Anonym
18.06.10
An der Kreuzung Schlossbergstrasse/Kaiser Franz Josef Straße in Großrußbach fehlt ein Pfeil für den Jakobsweg
Sehr geehrter Herr Forstner!
Es ist dort ein Pfeil - zwar kein großer gelber, aber ein kleinerer ... es gibt mehrere Arten der Beschilderung - siehe unsere Hinweise bei "Häufig gestellte Fragen"
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E. Koller
17.05.10
Hallo wir sind 3 Ybbsitzerinnen und werden den Wienviertler
Jakobsweg gehen. Wir sind 2008 in Spanien von Leon bis Santiago De Compostella gegangen und bis ans Ende der Welt(Finistere). Es war herrlich und im Sommer wollen wir eben den neuen Weg bis Krems gehen. Wir freuen uns schon sehr. Gruß aus Ybbsitz an der Eisenstraße
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Maria Rabl
13.05.10
Danke, dass ihr eine Info mit den genauen Kilometerangaben auf der Seite veröffentlicht habt. Das ist für Pilger unverzichtbar. Mit km-Angaben, die den Anteil der jeweiligen Gemeinden am Jakobsweg Weinviertel abbilden, kann der Weitwanderer/Pilger nichts anfangen. Ich freue mich schon sehr auf die paar Tage am Weinviertler Jakobsweg.
9
Margarethe Nikendei, Strasshof
28.04.10
Wir waren am 22. und 23. April von Mistelbach bis Stockeraus unterwegs. Nächtigung im Bildungshaus war sehr angenehm - Danke für die gute Bewirtung und freundliche Aufnahmen. Die Etappe von Großrußbach nach Stockerau ist leider anders als geplant verlaufen. Wir irrten lange - sehr lange / fast 4 Stunden - im Wald herum. Zum Glück fanden wir am Abend in Leitzersdorf den Jungbauern Christian mit seinem Opel, der uns nach Stockerau zum Zug gebracht hat! Danke, Christian!!!
Bitte an die Verantwortlichen: Im Waldstück muss die Markierung nachgebessert werden - wir waren sehr erschöpft, das Handy geht kaum ... zum Glück ist alles gut ausgegangen. Danke den hilfsbereiten Leitzersdorfern!
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Andreas und Maria Türk, Wien
16.04.10
Wir waren vom 06.04. bis 12.04.2010 auf dem Weinvierteler Jakobsweg (Nikolsburg – Melk) unterwegs.
Dabei sind wir am 14.04.2010 im BZ-Großrußbach eingetroffen und fotografiert worden.
Laut den aufliegenden Pilgerbüchern in den darauffolgenden Kirchen haben wir festgestellt, dass sich am Karfreitag der Pfarrer von Ravelsabach in Nikolsburg auf den Weg bis zur schweizerischen Grenze begeben hat.
Im Großen und Ganzen ist der Weg gut beschrieben, wobei jedoch immer wieder die Markierung von gelb auf rot/weiß/rot oder blau/weiß den österreichischen Fernwanderwegen wechselt. Eine gute Straßenkarte bzw. ein bisschen Pfadfindergeist schadet nicht.
Größere Durststrecken befinden sich zwischen Hüttendorf und Ernstbrunn sowie zwischen Stockerau und Königsbrunn, wobei in den genannten Fällen auch die Übernachtungsmöglichkeiten rar sind.
Verbesserungsvorschläge bei den Markierungen:
Nach Verlassen des Ortsgebietes von Hüttendorf, im Leiser Wald, Bereich Hochberg, haben wir aufgrund mangelhafter Markierung den Weg verloren und sind in weiterer Folge über einen, parallel zum Waldweg, etwas nördlich gelegenen Feldweg gegangen. (Ist bei schlechtem Wetter eine gute Ersatzroute!)
Nach Verlassen des Leiser Waldes und Überquerung der Landstraße Asparn/Z. – Garmanns führt der JW über einen Feldweg in Richtung Grafensulz. Etwa 1 km nach der Landstraße ist zwar an einer Wegkreuzung linksseitig an einer Hecke eine rot/weiß/rot Markierung angebracht, die jedoch in Richtung Grafensulz weist.
Tatsächlich sollt man an dieser Kreuzung nach rechts abbiegen um in Richtung Rosenberg zu gelangen. Hier fehlt auf jeden Fall eine gelbe bzw. rot/weiß/rote Markierung. Ortsunkundige landen in jenem Fall in Grafensulz.
Nach Verlassen des Ortsgebietes von Karnabrunn führt der Weg etwa 1,5 km entlang der Landstraße Richtung Niederhollabrunn und zweigt dann nach links (gelbe Markierung) in den Wald ab. Im Wald selbst darf man sich wieder auf die rot/weiß/rote Markierung verlassen, bis zu einer Kreuzung im Wald, wo man endgültig von allen Markierungen verlassen ist. Hier darf man selbst entscheiden, ob man nach rechts, links oder halblinks weiter geht.
Uns ist es jedenfalls mit einem Umweg in östliche Richtung gelungen den richtigen Weg mit der rot/weiß/roten Markeirung kurz vor der „Karlshütte zu finden.
Die zweite gelbe Markierung konnte erst am anderen Ende des Waldstückes ausgemacht werden. Diese war so hilfreich/geistreich am Waldrand aufgestellt, dass diese nur einfach den Weg aus den Wald hinaus wies oder vielleicht am ehesten Richtung Obergänserndorf.
Dieser Wegweiser wäre hilfreicher an der gegenüber liegenden Straßenseite anzubringen, um den weiteren Verlauf Richtung Höchberg leichter zu finden.
Eingeborene, welche die Gegend, wie ihre Westentasche kennen, benötigen vielleicht auch diese Markierungen nicht, da es für ihnen selbstverständlich ist den Weg so zu laufen. Speziell bei Gruppen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit der Teilnehmer wird das eine Herausforderung - vor allem dann, wenn der Führer diesen Abschnitt noch nicht gegangen ist.
Es wird ersucht die Verbesserungsvorschläge weiterzuleiten und vielen Dank für die Übermittlung der Fotos.
Mit freundlichen Grüßen
und einem BUEN CAMINO an alle PEREGRINOS
Andreas und Maria TÜRK
Frieden ist jeder Schritt.
Die strahlend rote Sonne ist mein Herz.
Jede Blüte lächelt mit mir.
Wie grün , wie frisch alles ist, was wächst.
Wie kühl der Wind weht.
Frieden ist jeder Schritt.
Er verwandelt den endlosen Pfad in Freude.
THICH NHAT HANH
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