Von Santiago ans Ende der WeltDer vorletzte Tag unserer Pilgerfahrt nach Santiago führte uns zunächst
einmal direkt an das Ende der Welt. Beim Kreuz am Cabo Finesterre nahmen wir
uns Zeit für ein Lied und hörten die letzten Worte aus dem Johannes
Evangelium ,,Ich bin bei Euch, bis ans Ende der Welt,, . Auf dem Rückweg
nach Santiago de Compostella besichtigten wir in Carnota den längsten
Maisspeicher Galiziens. Später hatten wir bei einem Strandspaziergang
gute Gelegenheit die Fußspuren Gottes zu sehen, im Sand, in den Muscheln,
als Ebbe und Flut. Am Abend feierten wir in der Kirche Maria del Sar in
Santiago eine Marienvesper. Diese Feier war ein würdiger und bewegender
Abschluß für den Weinviertler Pilgerweg 2007.
Bischofsvikar Prälat Dr. Matthias Roch bedankte sich bei allen
Busbegleitern, dem Team von Biblische Reisen, den Reiseleitern und
Buschauffeuren und natürlich beim gesamten Vorbereitungsteam. Die Pilger
honorierten die wirklich hervorragende Organisation mit ihrem Applaus und
bedankten sich ihrerseits mit spürbarer Begeisterung bei BV Dr. Roch, den
wir in dieser Woche immer wieder als Pilger unter Pilgern erleben
durften.

Am Ende der Welt am Cabo Finisterre
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In den 4 Fjorden gibt es viele Muschelzuchtbänke
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In Gallizien gibt es viele Maisspeicher, so auch in Carnota
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Bei unserer Strandwanderung bekam so mancher nasse Hosenbeine
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Pünktlich trafen alle Pilger in der Kirche Santa Maria del Sar ein
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Gemeinsame Marienvesper als Abschluss unseres Pilgerweges
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BV Roch spricht über den eigenen Weg den jeder nur selbst gehen kann
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Andächtig hören alle Pilger zu
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BV Roch bedankte sich beim Vorbereitungsteam...
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... sowie bei allen Busbegleitern und Reiseführern für die hervorragende Organisation
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Die Pilgergemeinschaft dankt BV Prälat Dr. Matthias Roch für die Idee des Weinviertler Pilgerweges und den würdigen Abschluss in Santiago de Compostella
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(habitzl)
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