8. Tag: 13. August 2007 - "Im Zeichen der Muschel leben"
© Gott - lass mich als offene Muschel leben: mit den Erfahrungen meines Weges, mit Jakobus als Wegbegleiter, mit deiner befreienden Botschaft, mit deinem Segen.

Von Santiago ans Ende der Welt

Der vorletzte Tag unserer Pilgerfahrt nach Santiago führte uns zunächst einmal direkt an das Ende der Welt. Beim Kreuz am Cabo Finesterre nahmen wir uns Zeit für ein Lied und hörten die letzten Worte aus dem Johannes Evangelium ,,Ich bin bei Euch, bis ans Ende der Welt,, . Auf dem Rückweg nach Santiago de Compostella besichtigten wir in Carnota den längsten Maisspeicher Galiziens. Später hatten wir bei einem Strandspaziergang gute Gelegenheit die Fußspuren Gottes zu sehen, im Sand, in den Muscheln, als Ebbe und Flut. Am Abend feierten wir in der Kirche Maria del Sar in Santiago eine Marienvesper. Diese Feier war ein würdiger und bewegender Abschluß für den Weinviertler Pilgerweg 2007.

Bischofsvikar Prälat Dr. Matthias Roch bedankte sich bei allen Busbegleitern, dem Team von Biblische Reisen, den Reiseleitern und Buschauffeuren und natürlich beim gesamten Vorbereitungsteam. Die Pilger honorierten die wirklich hervorragende Organisation mit ihrem Applaus und bedankten sich ihrerseits mit spürbarer Begeisterung bei BV Dr. Roch, den wir in dieser Woche immer wieder als Pilger unter Pilgern erleben durften.

 

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Am Ende der Welt am Cabo Finisterre

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In den 4 Fjorden gibt es viele Muschelzuchtbänke

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In Gallizien gibt es viele Maisspeicher, so auch in Carnota

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Bei unserer Strandwanderung bekam so mancher nasse Hosenbeine

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Pünktlich trafen alle Pilger in der Kirche Santa Maria del Sar ein

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Gemeinsame Marienvesper als Abschluss unseres Pilgerweges

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BV Roch spricht über den eigenen Weg den jeder nur selbst gehen kann

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Andächtig hören alle Pilger zu

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BV Roch bedankte sich beim Vorbereitungsteam...

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... sowie bei allen Busbegleitern und Reiseführern für die hervorragende Organisation

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Die Pilgergemeinschaft dankt BV Prälat Dr. Matthias Roch für die Idee des Weinviertler Pilgerweges und den würdigen Abschluss in Santiago de Compostella

(habitzl)



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